DFA - Dr. Freist Automotive GmbH


Goslar, DeutschlandStandort
www.dfa-gmbh.comWebseite
AutomobilzuliefererBranche
Entwicklung und Herstellung von Produkte/ Leistungen
Spezialfolien und Akustikteilen
150Mitarbeiter
15User
SAP Business One, be.as Fertigung,Eingesetzte Software
be.as SCM
T-Systems rvsXPOFTP-Monitor
z. B. Audi, Bentley, Bosch,Kommunikationspartner
BMW, Bugatti, Daimler, GM,
VW, Intier Automotive, Lamborghini,
Skoda, Seat, Scania, …
VDA, EDIFACTEDI-Kommunikation
2010Produktivstart


DFA beschäftigt sich mit der Entwicklung und Herstellung von Spezialfolien und Akustikteilen für die Automobilindustrie. Die Spezialfolien mit patentiertem Mehrschichtaufbau werden sowohl in der allgemeinen Industrie, der Automobilindustrie sowie im Hausgerätebau zum Lärmschutz und zur Schallisolierung verwendet. Sie sind besonders zum Einsatz im Fahrzeugbau geeignet, da sie eine Kombination aus hoher akustischer Dämpfung und optimalem Materialeinsatz ermöglichen. DFA liefert Bauteile, Platinen oder Teile-Familien im Rahmen von Logistikkonzepten und führt im Auftrag der Automobilindustrie Entwicklungsprojekte durch.

Pawel Kaczkowski, IT-Leiter DFA, Goslar über die Lösung und das Implementierungsprojekt:

„Die gesamte Abwicklung wird durch SAP Business One und die Zusatzmodule abgebildet. Die eingehenden Abrufe werden von allen Kunden empfangen und der Disposition zugeführt. Die komplette Steuerung wird über Fertigungsaufträge auf die internen Logistikbereiche (eigene Hallen - unterschiedliche Adressen) aufgeteilt. Die Lösung unterstützt uns sowohl durchgängig durch die Chargenverfolgung und das Behältermanagement. Die gesamte Versandabwicklung wird ebenfalls durch die Lösung abgewickelt. Egal ob einfache Lieferschein-/Transportdaten, die gesamte Integration des VW TSB Generators für die AMES-T Abwicklung oder die Unterstützung der Porsche Logistikanforderungen mit Zeitscheiben-steuerung, es ist alles in der Lösung enthalten. Im Rahmen des Projektes wurden auch problemlos einige DFA- Sonder-wünsche umgesetzt. Wir haben sowohl in den Produktionshallen, als auch im Logistikbereich Flachbildschirme installiert. Zu jedem aktiven Fertigungsauftrag werden dort Bilder des Artikels und der Verpackung angezeigt. Dies hat sich in der Praxis als sehr positiv bewährt. Gewichte und Rohstoffe werden automatisch über eine Waagen-/ Scanner-Anbindung zugeordnet. Die Einführungszeit betrug fünf Monate. Technologisch läuft der Server Windows 2008 mit allen Anwendungskomponenten auf einer virtuellen Maschine – Antwort-zeiten gut, Ausfallzeiten 0. Nach mittlerweile eineinhalb Jahren Echtbetrieb sind wir von der Lösung immer noch vollends überzeugt und können sagen, dass die Entscheidung richtig war. Wir würden uns immer wieder für dieses System entscheiden“.






Automotive Informationen/Downloads: